Wie im vergangenen Monat angekündigt, hier also die Flattr-Einnahmen für den Juli 2010: Wir steigern uns kontinuierlich. Nach 0,98 € im Mai und 1,28 € im Juni, waren es diesen Monat bereits 3,02 €. Insgesamt haben wir fünf Flatts erhalten, was bedeutet, dass ein Flatt im Schnitt rund 60 Cent Wert war. Auch das ist eine Steigerung gegenüber den Vormonaten.
Bei der Betrachtung der Zahlen ist zu beachten, dass bei weitem nicht alle Artikel flatterbar waren. Warum das so ist, hab ich hier aufgeschrieben. Dazu kommt, dass Hagens Posts bislang nicht geflattert werden konnten. Das allerdings wird sich in Zukunft ändern.
Zum Schluss: Danke an alle die geflattert haben. Wir sehen es als kleine Anerkennung.
Facebook
Foursquare
Google Reader
Last.fm
Twitter
Ich habe eine Frage morphologischer Natur:
Wenn das “flattr” heißt, das auch in der Komposition “Flattr-Einnahmen” so bleibt, warum dann “geflattErt”?
Ehrlich gesagt hab ich mir beim Verfassen des Textes darüber gar keine Gedanken gemacht. Meine Vermutung ist die, dass man das Verb eher an die Sprachregeln anpasst, da sie in der Anwendung eben ständig vom Sprecher verändert werden müssen, z.B. durch Konjugation.
Wenn man mal Google als Indikator benutzt, dann geht es offenbar den meisten anderen auch so: “geflattrt” kommt auf 11 300 Treffer und “geflattert” auf 224 000 Treffer.